Golfkurs

FAQ
(oft gestellt Fragen)

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[Abenteuer Golf]
[Summenfehler, Summenvorteil]
[Das SAU-Prinzip]
[Welcher Golfschläger für wen?]
[Foren und andere Heilprediger]
[Wunderwaffe Clubfitting]
[Clubfitting: aber wie?]
[Billiger ans Ziel]
[Fragen zu Eisen]
[Fragen zu Hölzern]
[Fragen zu Puttern]
[Fragen zu Griffen]
[Fragen zum Fitting]
[Fakten zum Lie]
[Fakten zum Loft]
[Fakten zum Flex]
[Fakten zum Gewicht]
[Fakten zum Schaft]
[Metalle für Golfschläger]
[Kinder-Fitting]
[Spin, Spine, FLO und Spinning]

Der Lie bei einem Golfschläger ist der Winkel des Schaftes zum Schlägerkopf. Bei korrektem Setup liegt dann die Sohle des Schlägerkopfes eben auf dem Boden auf, allerdings ändert sich dieser Lie-Winkel durch die Biegung des Schaftes im Schwung. Um welche Gradzahl, hängt im wesentlichen von Schwungtempo, Kopfgewicht und Schaftgüte ab. Insofern scheidet für eine korrekte Abstimmung des Lies jedes statische Fitting aus und auch das dynamische Fitting hat hier grosse Schwachstellen. Recht brauchbar ist die von uns beschriebene Spurensuche (siehe Online-Golfschule).

Abgesehen vom korrekten Lie (siehe Clubfitting), ist wieder die Gleichmässigkeit innerhalb eines Satzes mit Nachdruck zu betonen. Der Lie bestimmt auch die Schlagrichtung. Hat nun jeder Schläger eine andere Einstellung (ausgehend vom Ideal), dann spielt der eine Schläger mehr nach rechts, der andere mehr nach links. Nachfolgende Grafik verdeutlicht dies, auch die damit verbundene Schlagweitenreduktion:

Lie02

Bei schlecht gefertigten Golfschlägern kann der Lie um bis zu 2° variieren (bei ganz schlechter Ware auch mehr). Dadurch spielen die einzelnen Schläger auch von selbst in unterschiedliche Richtungen (graue Zone). Die Streuung ist gross, eine Justierung des Bewegungsablaufes auf den Satz ist ausgeschlossen.

Bei Präzisions-Golfschlägern wird beispielsweise der Lie auf +/-0,5° genau justiert. Dadurch hat jeder Schläger eines Satzes die gleiche Richtungstendenz. Im Ergebnis haben Sie mehr Vertrauen und dadurch mehr Konstanz. Die Schlagweite erhöht sich aufgrund der Gleichförmigkeit.

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