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Geht es im Golfspiel mal nicht voran, werden Testberichte verschlungen und die Golfschläger sofort zum Fachmann geschleppt. Natürlich werden hier sofort die Schäfte erneuert und der Lie + Loft stimmt ja sowieso nicht. Da könnte man sich ja gleich eine neue und sogar maßgeschneiderte Golfausrüstung leisten.
Auf den Einzelfall möchten wir jetzt nicht eingehen, Ihnen aber die Hoffnung nehmen: es gibt keine Wunderschläger und auch ein 10x auf Sie angepasster Lie-Winkel macht aus einem zu steilen Out-to-In-Schwung keine Studie für ein Lehrvideo (zumindest nicht im positiven Sinn). Auch die neuen Schäfte und noch neuere Schlägermodelle möchten wir entzaubern: die wahren Schmuckstücke muss man anders suchen.
Ein schlechter Schwung bleibt ein schlechter Schwung, egal, welchen Schläger man schwingt.
Wir wären jedoch nicht so erfolgreich, wenn nicht auch die Golfausrüstung ihren Teil zu Ihrem Erfolg beitragen kann. Zauberwort: Gleichmässigkeit und Abstimmung. Wir stellen hier die Behauptung auf, dass es zum Beispiel egal sei, ob der Schaftflex R, R-S oder A-R ist, wenn Sie aufgrund Ihres Schwungtempos R-Flex benötigten. Viel wichtiger ist, das alle Golfschläger in einem Satz den gleichen Flex brauchen, was bei Massenwaren nicht Selbstverständlich ist. Gleiches gilt für alle anderen physikalischen Werte eines Golfschlägers: Schwerpunkt, Balance, Gesamtgewicht, Winkelung etc. Diese Werten müssen zueinander und zu Ihnen passen.
Mit einem verstimmten Klavier kann kein Mensch das Klavierspiel erlernen. Genau wie bei der Golfausrüstung muss hier alles auf einander abgestimmt sein.
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