Problem vieler Golfer: Bunker

Bunker bringen sehr inkonstante Lagen mit sich. Die auf die jeweilige Lage abgestimmte Technik findet man jedoch nur, wenn man sich ein klares Bild über das Eintritts/Austrittsmuster des Schlägers macht.

 

Fester/kompakter/nasser Sand, der Ball sitzt tief - schlagen Sie voll zu
Da der Sand fester ist und dem Schläger mehr Widerstand bietet, muss der Schläger aggressiver und steiler hinter dem Ball in den Sand einschlagen, um den Shot hochzukatapultieren. Da die Art, wie der Schläger seinen Abwärtshieb in den Sand fortsetzt, die Weise, wie der Ball ansteigt, beeinflusst, ist es sinnvoll, sich ein Ziel unter dem Ball vorzustellen.
Versuchen Sie, das TNT unter dem Ball zu detonieren. Wenn sie den Schläger vor ihrem Körper zurückschwingen, anstatt um ihn herum und nach hinten, haben sie es leichter, Sie werden sehen.

 

Weicher/pulvriger/trockener Sand - schwingen Sie unters Brett
Diesmal sind sie auf ein flacheres, schalenförmiges Eintritt/Austrittsmuster des Schlägerkopfs angewiesen. Verbildlichen Sie sich ein Regalbrett, 30cm über dem Boden und etwas breiter als Ihre Schuhe. Schwingen Sie flach genug, um das Brett auf dem Weg nach unten und nach oben nicht zu berühren.
Sie werden es einfacher finden, wenn Sie Ihren Stand verbreitern und die Handgelenksaktion auf ein Minimum reduzieren. Während Sie den Schläger in raschem Tempo zurück- und durchbewegen sollten Sie die Bewegungen in den Schultern spüren.

 
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