"Sehen ist glauben"

Zwanzig Jahre Forschung haben bewiesen, dass ein Trainieren im Geiste einen enorm großen positiven Einfluss auf Ihr Spiel haben kann. Denn:

- Wenn Sie sich eine sportliche Aktivität lebhaft vorstellen, werden Ihre Muskelrezeptoren tatsächlich "angefeuert", in ähnicher Weise, als würden Sie die Bewegung tatsächlich ausführen.

- Der Körper macht keinen Unterschied zwischen der Wirklichkeit und etwas lebhaft vorgestelltem - stellen Sie sich vor, wie Sie in eine reife Melone beißen, der produzierte Speichel entspricht der Körperreaktion zu diesem Bild.
Wenn manche Leute von schlechten Resultaten aus mentalem Training berichten, so liegt dies nich daran, dass es nicht funktioniert, sondern dass sie es nicht korrekt tun.

Stellen Sie sich vor, Sie sind im Kino und sehen sich selbst dabei zu, wie Sie den Schwung perfekt ausführen. Das ist schön und gut, jedoch müssen Sie einen Schritt weitergehen. Irgendwann müssen Sie zum Film selbst WERDEN, so dass Sie durch die eigenen Augen sehen und durch die eigenen Ohren hören, so als wären Sie tatsächlich dort. Auf diese Weise lassen sich die Muskeln anfeuern, als führten sie die Bewegung tatsächlich aus. Tun Sie dies nicht, so bleiben Sie von der Aktion getrennt, so dass nur der Geist, nicht der Körper trainiert wird.



Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Filmstar, und jeder ist gekommen, um Ihren perfekten Schwung zu sehen.

 
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