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Wenngleich das Setup einen großen Einfluss darauf hat, wie wir die Eisen schwingen, gilt es gewisse andere Grundregeln zu befolgen, um den Ball in Richtung Ziel zu befördern.

Schwung

Impressum

schwung A

Behalten Sie die Kontrolle

Indem Sie sich einen 90°-Winkel zwischen linkem Arm und dem Schaft in Endposition vorstellen (A), bewahren Sie sich vor dem nur allzu häufigen Fehler des Überschwingens, um so den Schlägerkopf weiterhin absolut zu kontrollieren. Ein nützlicher Gedanke ist es, den Schlägerkopf in der Endposition aufs Ziel zu

schwung B

richten (B), ganz im Einklang mit der Grundregel, weniger Arm- und Schlägerschwung, dafür mit umso mehr Körperdrehung, was ein Zusammenwirken von Armen, Körper und Schläger unterstützt.

schwung C

Rhythmus und Timing

Guter Rhythmus und gutes Timing erzielt man, indem man den Armschwung mit der Körperdrehung verschmilzt. Versuchen Sie, mit dem Eisen 7 mehrere Schläge von einem niedrigen Abschlag aus zu schlagen, um sich gleichzeitig beim Rückschwung darauf zu konzentrieren, dass Sie zwischen linkem Arm und Schlägerschaft ein L

schwung D

bilden (C), eine Aktion, die sich dann beim Durchschwung widerspiegeln muss. Ein weiterer guter Tipp besteht darin, sich vorzustellen, dass Sie sich einen Golfhanschuh unter den linken Arm geklemmt haben, um nun zu spüren, wie Sie genügend Druck aufrechterhalten, so dass er durch den Schwung hindurch nicht herunterfällt (D).

schwung E

Fester Schlag

Indem Sie die Treffmomentposition einüben und nachempfinden, schaffen Sie sich das Bewusstsein dafür, wie der Ball zu schlagen ist. Das hauptelement, das es dabei zu beachten gilt, besteht in der Tatsache, dass es die Schlagflächenneigung ist, die den Ball in die Luft befördert und nicht eine eventuelle

schwung F

Schöpfbewegung. Stellen Sie sich vor oder üben Sie, wie Sie den Schlägerkopf langsam in ein Kissen oder das Bag hineinschwingen (E). Dabei spüren Sie, wie sich Ihr körpergewcht auf den vorderen Fuß verlagert, die Hände den Schlägerkopf führen und der linke Arm gerade ist (F), so dass im Treffmoment zwischen Arm und Schlägerschaft eine kräftige Position entsteht.

 

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