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Probleme mit den langen Eisen

Die langen Eisen (Eisen 4 bis 1) sind für viele Golfer eine Zitternummer und gelten oft als schwer bis unspielbar. In Wirklichkeit sind diese Eisen nur der Spiegel des Schwunges. Hat man mit den langen Eisen Probleme, ist eine durchgängiger Schwungfehler vorhandenen, den man mit den kürzeren Schlägern nicht so merkt. In der Folge wirkt sich dieser jedoch auch auf die Hölzer aus, ein Grund für den vermeintlich tollen “Erfolg” der kurzschaftigen Hybrids/Rescue/Utility-Schläger. Spätestens beim Driver offenbart sich dann wieder die ganze Wahrheit eines nicht perfekten Schwungs.

Hauptursache

Anzeichen: der Ball wird oft mit der Schlägerspitze getroffen, dies gepaart mit zu frühem Bodenkontakt. Dadurch Streuung und erhebliche Schlagweitenreduzierung.

Ursache: Schläger im Rückschwung zu steil (falsche Schwungebene), meist in Kombination mit einem Überschwingen (Kontrollverlust), sehr hoher Kompensationsaufwand notwendig, um überhaupt den Ball zu treffen.

Lösung: der Fehler hat seine Ursache (wie die meisten Schwungfehler) im Take-away, also beim Wegnehmen des Schlägers. Kehren Sie hier zum Grundschwung und den Basics zurück. Studieren Sie andere Golfer, Fernsehaufnahmen von Tourspielern, Abbildungen in Büchern oder sprechen Sie mit einem guten Golfpro. Im Prinzip wird der Schläger zu schnell nach hinten genommen, wodurch einen Kettenreaktion ausgelöst wird.

Wenn Sie diesen Grundfehler lösen, wird Ihr Spiel durchgängig besser und konstanter werden. Die Schlagweiten werden steigen und die Präzision wird kontrollierbar.

 

 

 

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