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Ständig beobachten wir die Topspieler dabei, wie sie die längeren Distanzschläger auf einer flacheren Ebene (mehr um den Körper herum), die kürzeren Schläger jedoch in einem steileren, aufrechteren Winkel schwingen. Es mag so aussehen, als würden sie diesen Schwungwinkel bewusst ändern, jedoch ist dies einfach nur die Folge von verschiedenen Schlägerlängen und der unterschiedlichen Länge, die man zum Bal steht. Kein guter Spieler würde auf die Idee kommen, seine Schwungebene bewusst zu ändern. Zur Verdeutlichung benutze ich einen Reif:

Schwung1

Der Winkel des Reifs entspricht dem Schlägerschaft. Am kreis, der so um meinen Körper herum entsteht, lässt sich die ideale Schwungebene für das Holz 3 ablesen.

Schwung3
Schwung2

Eine Kombination aus Armschwung und Körperdrehung führt den Schläger aus dieser Ausgangsposition heraus auf die korrekte Schwungbahn.

Schwung4

Erneut befinden sich Reif und Schlägerschaft im selben Winkel. Der Schläger ist kürzer als das Holz 3, der Ball liegt näher an den Füßen, Schaft- (und Reif) winkel sind steiler. Von dieser Set-up-position schwingt der Schläger automatisch auf einer steileren Ebene. Zwecklos, aufrechter zu schwingen, um auf Nummer sicher gehen zu wollen.

Auch hier ermitteln Sie den korrekten Schwungwinkel, indem Sie für ein Gleichgewicht zwischen Armschwung und Körperdrehung sorgen. Erneut bewegen Sie sich durch die richtigen Schwungpositionen, ohne den Schläger zu manipulieren.

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