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Variante A zeugt von einem offenen Schlägerblatt. Der Ball startet meist schon nach rechts, zu allem Überfluss bekommt er auch noch jede Menge Sidespin, was zu einem Slice führt. Dies ist der häufigste Fehler. Die Schwungbahn ist fast immer von aussen nach innen. Dadurch wechselt der Spieler auch zwischen fetten und dünnen Treffern, von Konstanz kann keine Rede sein.
Empfehlung: solange Ihr Schwung diese Spuren verursacht, werden Sie Probleme mit langen Eisen und Hölzern haben. Lösen Sie diesen Schwungfehler im Ansatz, seine Wurzeln liegen fast immer im Griff und in den ersten 50 cm des Wegnehmens des Golfschlägers beim Ausholen.
Variante B Sehr seltene Spur mit diversen Möglichkeiten des Entstehens. Immer jedoch ein extrem geschlossenes Schlagblatt mit Ballstart nach links und event. Hook.
Ursachen: übertriebener Handeinsatz, falscher Griff, falsche Schwungbahn. Ist aber im Prinzip harmlos und gut zu lösen. Eine Videoanalyse sollten Ihnen Ihre falsche Bewegung verdeutlichen und somit der Lösungsansatz sein.
Variante C Hut ab vor hren Schwung. Mit diesem Sohlenbild sind Sie fit für lange Eisen, Hölzer und Driver.
Anmerkung: o.g. Schleifspuren sind doch unzählige Kombinationen richtiger und falscher Bewegung während des Golfschwungs möglich. Wir haben hier nur die mit Abstand am häufigsten vorkommenden Ursachen aufgelistet.
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