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Als Erstes gilt es sich ein realistisches Bild von den Aussichten zu machen, den Ball unter den Ästen so zu treffen, dass er möglichst das Grün erreicht. Offensichtlich muss man sich vor allem über seine Lage bewusst werden - man braucht genügend Schlagflächenneihung, um ihn auf seinen Weg zu befördern, aber nicht zuviel, sodass er im Gehölz endet. Um mit dieser Besprechung weitermachen zu können, gehen wir davon aus, dass der Schlag definitiv machbar ist! Nun wählen ich mir ein Eisen 4, um anschließend darauf zu achten, dass der Ball in meinem Stand etwas weiter hinten liegt als üblich. Dadurch trifft der Schlägerkopf zuerst den Ball und dann er das Rough, wobei die etwas reduzierte Schlagflächenneigung einen flacheren Ballflug zur Folge hat. Zwar drehen sich die Schultern vollständig, jedoch ist der Armschwung eingeschränkt, so dass die Hände lediglich Schulterhöhe erreichen und sich die Handgelenke weniger als gewohnt drehen. Der Schlag wird durch den Treffmoment hindurch mit einer “Boxbewegung” und einem natürliche eingeschränkten Durchschwung abgeschlossen ... so dass der Ball flach unter den Ästen in Richtung Grün davonfliegt.
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