Präzisions-Golfschläger

Präzisions-Golfschläger: besser spielen in jeder Handicap-Klasse

Vorwort: um einen Präzisions-Golfschläger bzw. die sich daraus ergebenden Vorteile für Anfänger und Pros zu verstehen, ist die Erklärung von etwas Technik leider unumgänglich. Wenn Sie jedoch Ihr Golfspiel wesentlich und schneller verbessern möchten, dann sollten Sie die nächsten Zeilen lesen – egal ob Sie gerade die Platzreife haben und Ihr Handicap bereits gegen Null geht.

Sind meine jetzigen Schläger in Ordnung?

Wenn auch Sie bei Ihrem aktuellen Schlägersatz sogenannte „Lieblingsschläger“ haben  – wie 99% der Golfer – dann stimmt mit Ihrem Satz etwas nicht. Typisch ist beispielsweise, wenn Sie mit dem einen Schläger immer zu tief treffen, mit dem nächsten meist den Ball toppen, einem anderen Schläger prinzipiell ins Aus schlagen und so weiter – ein paar Schläger jedoch als „absolut sicher“ in Erinnerung haben. Die „Schuld“ wird landläufig beim Schwung bzw. Spieler gesucht, es sind aber fast immer die Schläger bzw. die schlechte Fertigung dieser.
A Spine schiefBeispiel für einen Schlägersatz, gefertigt mit zu grossen Toleranzen:jeder Schläger hat ein eigenes, abweichendes Verhalten. Weder Flugrichtung noch Distanzen stimmen, auch wenn der Schwung perfekt ist.

 

 

 

Vorteile eines Präzisions-Golfschlägers

Anfänger lernen schneller und leichter das Golfspiel, da jede Verbesserung oder Verschlechterung klar spürbar wird und nicht zufällig vom eingesetzten Schläger abhängt. Amateure können sich gezielt und nachhaltig verbessern, da jeder Schläger taktisch eingesetzt wird – und nicht nur die Lieblingsschläger. Pros nutzen ihr volles Potential, da die Konzentration auf den Schwung gerichtet sein kann und nicht auf die Eigenarten der unterschiedlichen Schläger.

Der Schlägerkopf

Der Kopf eines Golfschlägers wird gegossen, geschmiedet oder ist eine Kombination aus beidem. Für Spieler über Hcp. 5 bis Platzreife ist dies eigentlich unerheblich, sofern die Schlägerköpfe mindestens aus Edelstahl gefertigt sind. Echt geschmiedete Köpfe oder vergleichbare Köpfe aus Softstahl sind für sehr gute Spieler von Vorteil. Mit „echt“ meinen wir einen Fertigungsprozess, der dem handwerklichen Schmieden mit all seinen Vorteilen entspricht. In dieser Art gefertigte Modelle gibt es nurmehr sehr wenige. Die absolute Mehrzahl sind „überschmiedete“ Gussrohlinge, die werbewirksam als „geschmiedet“ beschrieben werden. Mehr Schein als sein. Die Softstahlköpfe sind eine Entwicklung von uns und zeichnen sich neben einem ganz wunderbaren Spielverhalten durch sehr geringe Prellneigung aus. Dadurch hat sich der Einsatzbereich von Blades bis in den mittleren Handicap-Bereich erweitert.

Schlägerkopf-Material

Billig-Schläger: meist Zinkguss, elektrolytisch verchromt (Optik wie Edelstahl)
Vorteil: sehr niedrige Herstellungskosten
Nachteil: schlechte Spielbarkeit, geringe Lebensdauer

Marken-Schläger: Edelstahl-Legierungen, Titan, Carbon-Stahl
Vorteil: ideale Eigenschaften, fast unbegrenzt haltbar
Nachteil: Metallsorten sind teuer

Wir verwenden ausschliesslich Edelstahl-Legierungen, Titan, Carbon-Stahl und Beryllium-Kupfer.

Kopfgewichte

Die Schlägerköpfe müssen aufsteigend von Eisen 3 bis zum Pitching-Wedge jeweils um 7 gr. schwerer werden. Einen Unterschied von 2 gr. spürt ein guter Spieler, Anfänger bemerken bereits 4 gr.

  • Billig-Schläger: keine / mangelnde Gewichtskontrolle,
    Toleranz bei Kontrollen bis 20 gr.
  • Marken-Golfschläger: Industriestandard +/- 3 gr.,
    Messwerte bei Kontrollen bis 10 gr. Toleranz

Wir überprüfen und reparieren in Kundenauftrag immer wieder auch teuerste Marken-Golfschläger. Nicht nur wir stellen dabei fest, dass die Kopf-Gewichte teilweise extrem abweichen.

Unsere eigenen Schläger fertigen wir nach ausgetesteten Vorgaben:

  • Standard-Modelle bei Marken-Golf.de +/- 3 gr.
  • Premium-Modelle bei Marken-Golf.de +/- 1,5 gr.
  • Präzisions-Golfschläger bei Marken-Golf.de +/- 0,5 gr.

Kopfsache: das Gewicht des Schlägerkopfes muss exakt stimmen. Gewichtstoleranzen müssen durch polieren oder Aussortierung verhindert werden. Gewichtseinsätze sind nicht vorteilhaft.

Fehlerquelle: Gewichtstoleranzen werden im Normalfall durch Zusatzgewichte aus Blei oder Tungsten (Wolfram) im Schaft oder Griff ausgeglichen. Auf der Waage stimmt dann alles, aber der Balancepunkt verschiebt sich dadurch deutlich. Sozusagen ein vorprogrammierter Offcenter-Treffer. Wir polieren dagegen die Schlägerköpfe einzeln auf der gesamten Fläche, bis die Gewichte auf 0,5 gr. genau stimmen.

Unsere Vorgabe bei Präzisions-Golfschlägern scheint übergenau, aber da ein Golfschläger aus mehreren Komponenten besteht, ergibt sich in der Folge bei klassischer Fertigung ein spielbeeinflussender Summenfehler.

Loft und Lie

Mit dem Lie bestimmt man die korrekte Ausrichtung, der Loft hat Einfluss auf die Ballflugkurve und die Schlagweite (Detailbeschreibung siehe unsere Rubrik „Technik-Forum“). Zwischen den einzelnen Eisen sollte jeweils 1° Lie- und 4° Loft-Winkel Unterschied sein, gelegentlich auch nur 0,5° Lie-Unterschied, was abhängig vom Längensystem und Schaftmaterial ist.

Golfschläger-bauLoft und Lie können erst nach der Schaftmontage eingestellt werden. Ein aufwendiger Prozeß, der oft ausgelassen wird. Der Umsatz steigt, die Spielbarkeit nimmt drastisch ab.

  • Billig-Schläger: keine / mangelnde Loft-Lie-Kontrolle, Toleranz bei Kontrollen bis 8°
  • Hochwertige Golfschläger: Messwerte bei Kontrollen bis 3° Loft- und bis  4° Lie-Toleranz*
    (*gefitteter Schlägersatz einer Topmarke, Preisklasse 1300,00 EUR)
  • Unsere Präzisions-Golfschläger bei Marken-Golf.de fertigen wir bis +/- 0,5° Toleranz für Loft und Lie

 

Die Schäfte

Der Schaft bestimmt die eigentliche Spielqualität. Ungeachtet dieser wichtigen Rolle werden hier bei den Herstellern die absolut größten Toleranzen für billig und sehr teuer Geld auf den Markt geworfen. Ein ehemaliger Nationaltrainer einer Golfmannschaft schrieb anläßlich einer Untersuchung von 10 Sätzen teuerster Golfschläger: „…8 von 10 Pros haben Schrott in ihrer Tasche. Die Lies weichen in der Regel um 4 Grad vom angegebenen Wert ab, die Lofts sind auch nicht besser und die Schäfte der Golfschläger haben praktisch nie den angegebenen Wert – vor allem dann nicht, wenn sie aus Graphit sind. Zwischen Ladies und extra-stiff findet sich fast jeder Flexgrad in einem Golfschläger-Satz“. Wenn schon Pros „Schrott“ bekommen, mit welchem Material sollen dann Sie als Amateur Golf spielen bzw. erlernen?

Schaftbiegung

Dass jeder Schaft (Betonung auf JEDER) eine weiche Seite hat, ist physikalisch bedingt, wird aber vehement von den Herstellern verschleiert. Tatsache ist aber, das sicher jeder Schaft nach einer Seite (bei schlechter Qualität nach mehreren Seiten) leichter biegt. Unter Belastung (Schwung), wird der Schaft deshalb immer in die Richtung der weichsten Seite ausbrechen. In der Fertigung ist es jedoch sehr aufwändig, diese weiche Seite zu bestimmen. Die Schäfte werden deshalb nach dem Zufallsprinzip am Schlägerkopf montiert. Was dann beim Schwingen der einzelnen Schläger passiert, ist klar: jeder Schlägerschaft biegt sich tendenziell in eine andere Richtung.

Dieser Punkt wird oft verharmlost, Tatsache ist aber:

1. Mit ausgerichteten Schäften werden Offcenter-Treffer** um 20 bis 60% reduziert.*

2. Scott Verplank und Ben Crenshaw spielen z.B. ausgerichtete Schäfte. Scott ist aktuell die Nr. 1 in Sachen Driver-Präzision und trifft in 67,7% der Fälle das Grün wie geplant.

* neutrale amerikansiche Untersuchung

** Offcenter = Ballkontakt am Schlägerblatt ausserhalb der idealen Zone = reduzierte Flugweite und Abweichung nach links oder rechts

Biegeverhalten der Schäfte ohne Ausrichtung, jeder Schaft hat sein „Eigenleben“ …

… ausgerichtete Schäfte zeigen jeweils das gleiche Schwingungsverhalten, die Voraussetzung für ein präzises Golfspiel 

Schaftflex

Basierend auf der „weichen Seite“ eines Schaftes ist auch klar, dass der Flex – der Grad der Biegsamkeit – auch von der Ausrichtung abhängt. Die weiche Seite hat einen weicheren Flex, die steife Seite eine härteren. Misst man nun einen nach dem aktuell für alle Marken gültigen Zufallsprinzip der Schaftmontage gefertigten Schlägersatz, findet man innerhalb dieses Satzes alle Flexe wieder. Ein durchgängiger Flex wie bestellt für Eisen 3 bis Sandwedge wäre demnach zufällig – mit einer Chance von 1 zu 362880!

Eine von 7 Messstationen zur Auswahl des optimalen Schaftsatzes: hier wird praxisnah das Biegeverhalten des Schaftes im Durchschwung kontrolliert und bewertet.

Erschwerend kommt hinzu, das es keine zwei identischen Schäfte gibt. Misst man beispielsweise 100 fabrikneue Markenschäfte, erhält man 100 verschiedene Diagramme. Auf unseren eigens hergestellten Meß- und Fertigungsstationen erhält jeder Schaft einen Steckbrief mit den für das Spiel relevanten Parametern. Aus der Masse aller Schäfte werden dann satzweise 9 Schäfte ausgewählt, die ideal zueinander passen. Die Basis für einen perfekten Schlägersatz.

Schaftgewicht und Material

Schäfte für Billigschläger werden weder kontrolliert noch (aus-)sortiert, auch wird das Material nur durch den jeweils billigsten Rohstoffpreis bestimmt und nicht durch die erforderliche Qualität. Markenschäfte sind hier deutlich besser. Es stimmen Material und Gesamtgewicht, allerdings versteckt sich bei der Gewichtskontrolle ein Qualitätsmangel: alle Schäfte weisen zwar das erforderliche Gesamtgewicht auf, werden aber, falls einer mal zu schwer war, einfach am Schaftende leichter geschliffen. Dadurch verändert sich der Biegeflex, aber auch die Gewichtung von vorne nach hinten. Diese Schäfte sind also am dünnen Ende (beim Schlägerkopf) schwerer, was die Balance zueinander stört.

Schäfte für Präzisions-Schläger

Traditionell werden Schäfte entsprechend ihrem Logo-Aufdruck montiert: ein schwerwiegender Fehler. Bei Marken-Golf.de haben alle Schäfte ein umlaufendes Logo, die Montage kann deshalb aufgrund der natürlichen Schaftbiegung erfolgen – ein einheitliches Bild ist trotzdem gewährleistet.

Für den Bau eines Präzisions-Golfschlägers nach unseren Vorgaben eignen sich handelsübliche Schäfte nicht. Wir lassen deshalb die Schäfte nach unseren Vorgaben herstellen. So werden die Carbonfasern z.B. ähnlich der Knochenstruktur ineinander geflochten, was eine erheblich höhere Belastbarkeit im Vergleich zu einem linearen Faserverlauf ergibt (Wicklung). Jeder neue Schaft-Typ wird segmentweise gewogen und vermessen und in der laufenden Produktion erhält jeder unserer Schäfte seinen individuellen Steckbrief: insgesamt 7 Messdaten, auf Basis derer die satzweise Sortierung entsprechend den geforderten Eigenschaften vorgenommen wird. Die Montage erfolgt dabei nicht einheitlich ausgerichtet, sondern wird für jeden Schlägerkopf separat berechnet – immer abgestimmt auf die Bestelldaten (Eigenschaft des Schlägersatzes). In der Summe ist das Ergebnis immer wieder beeindruckend:

Vergleich der Treffergenauigkeit (Offcenter-Schläge):

wird der Ball <offcenter> getroffen, reduziert sich die Weite und es erfolgt eine Abweichung der gewollten Flugbahn. Deutlich ist zu sehen, dass gerade Golfspieler mit hohem Handicap bzw. Anfänger mit einem Präzisions-Golfschläger die meisten Vorteile gewinnen.

 

Linke Seite: guter Golfschläger bei einem Handicap 20 Spieler
Rechte Seite: Präzisions-Golfschläger bei einem Handicap 20 Spieler

Linke Seite: guter Golfschläger bei einem Handicap 12 Spieler
Rechte Seite: Präzisions-Golfschläger bei einem Handicap 12 Spieler

Linke Seite: guter Golfschläger bei einem Handicap 0 Spieler
Rechte Seite: Präzisions-Golfschläger bei einem Handicap 0 Spieler

Quelle: www.x-mike.de

MOI-Satz nach Präzisions-Vorgabe

Kopf- und Schaftgewichte, Schaftflexe und geometrische Vorgaben bestimmen das Schwunggefühl. Ein MOI-Satz (Moment Of Inertia = Trägheitsmoment) verspricht die Ausgewogenheit aller beim Schwung wirkenden Kräfte. Der ideale Schlägersatz schwingt sich neutral von Eisen 3 bis zum Sandwedge und in der Folge vom Driver bis zum Fairwayholz. Die Präzisions-Golfschläger sind hier mustergültig und konsequent zielgerichtet. Anstatt mit einem Dutzend Solisten spielen Sie hier ein aufeinander abgestimmtes Orchester.

Schwunggewicht

Mit dem Schwunggewicht schlachtet man heilige Kühe, dient es doch dazu, dem Golfer ein Maß für Präzision aufzuzeigen, welches nicht vorhanden ist. Wie unsinnig dieses Schwunggewicht mittlerweile geworden ist, zeigt folgende Tatsache:

Laut Definition und Schwunggewichtswaage hat ein Golfschläger das gleiche Schwungewicht, egal ob er 500 gr. oder 5 kg wiegt. Gemessen wird nur das Verhältnis von Griff zu Kopf. Beide Beispielschläger können D2 als Schwunggewicht haben – aber mal ehrlich: beschleunigen Sie eine 5 kg Eisenstange ebenso schnell wie einen 500 gr. leichten Bambusstab? Dieser Fehler im ursprünglich hilfreichen Schwunggewichts-Gedanken wird heutzutage schamlos ausgenutzt. Weicht ein Schläger innerhalb des Satzes zu stark ab, wird oft einfach in den Griff ein Gewicht eingeklebt – und schon passt das Schwunggewicht für das „Garantie-Zertifikat“ … aber nicht für den Spieler.

Griffe, Schlägerlänge und Fitting

Die Anpassung an den Spieler ist bei uns Standard, denn dies ist eine der wichtigsten Voraussetzungen. Aufgrund des Aufwands und der Notwendigkeit, die Schläger individuell anzufertigen, wird dies allerdings nur selten angeboten und wenn, dann leider oft nur auf dem Papier. Frei nach dem Motto: „Der Dumme merkt es nicht und der Gescheite meint, es muss so sein.“

Diese Nachläßigkeit gilt nicht pauschal und nicht für die ganze Branche, aber der Anteil an Kunden, die anderorts gekaufte Schläger bei uns nachbessern lassen, ist erschreckend hoch.

Dabei bietet das Biometrische Fitting eine einfache und kostenlose Möglichkeit zum Finden der perfekten Golfausrüstung.

Fazit

Präzisions-Golfschläger sind nicht den Pros vorbehalten, sondern gerade der Anfänger und Fortgeschrittene hat hier die allergrößten Vorteile. Jeder „Fehlschlag“ kann so auf einen Schwungfehler zurückgeführt und entsprechend schnell und wirkungsvoll korrigiert werden. Ist der Schlägersatz dagegen von grossen Toleranzen geplagt, muss erst entschieden werden, ob es der Schwung war, der Schläger oder eine Mischung aus beiden. Ein unmögliches Unterfangen und der Grund, warum Golf oft so schwer zu lernen ist.

Wer diesen tollen Sport ausführen möchte und einen wesentlichen Teil seiner Freizeit dafür „opfert“, wer an seinem Schwung konkret und zielgenau arbeiten möchte, wer Freude an kontrollierbarer Präzision hat, der sollte sich überlegen, wie viel Spielspaß und Erfolg ihm ein Präzisons-Schlägersatz bringen kann – für im Prinzip nur etwas mehr Geld.

 

Präzisions-Schlägersatz, gefertigt mit kleinsten Toleranzen: jeder Schläger ist perfekt auf den anderen abgestimmt. Die Flugrichtung stimmt präzise, die Distanzen sind gleichmäßig perfekt.

Vorankündigung und Ergänzung

Präzisions-Golfschläger stellen die klassische Produktion vor schwierigen Aufgaben. Gewohnte Wege sind nicht machbar und auch der Ausschuss der Rohware erhöht sich dramatisch. Während Billigproduzenten alles verarbeiten, spricht man bei vielen Marken von einer Ausschussakzeptanz, die bei 10% Vorgabe liegt. Wie anders hier Präzisions-Golfschläger handzuhaben sind, zeigen folgende Zahlen: 35% der Schlägerköpfe einer Produktion sind überhaupt nicht verwendbar, knapp 50% der hergestellten Schäfte eignen sich nicht für einen solchen Satz.

In der Vergangenheit wurden alle unsere Ideen recht schnell kopiert – zumindest wurden gleiche Eigenschaften versprochen. So wird es auch bei den Präzisions-Golfschlägern geschehen, da die Vorteile offenkundig sind und Probespieler jeglichen Handicaps bislang durchgehend begeistert waren.

Überprüfen Sie deshalb alle Versprechen, die Ihnen gemacht werden und fragen Sie nach Details. Schnell werden Sie sehen, dass so mancher vermeintliche „Hersteller und Direktimporteur“ mit Müh’ und Not vielleicht eine Bohrmaschine vorweisen kann, aber mit Sicherheit keine eigene Golf-Werkstatt, keine Messeinrichtungen, keine Fertigungslehren und keine Fittingmöglichkeit.

Sie können nachfolgend Demonstrations-Videos unverbindlich ansehen, auf denen die oben beschriebenen Effekte sichtbar sind.

Ein herkömmlicher Golfschläger unter Belastung:

Ein Präzisions-Golfschläger unter Belastung:

Golfschaft neutralisiert:

herkömmlicher Golfschaft (sehr teures Modell):

 

Diese beiden Videos sind zum Download (Windows Media Player), entweder direkt abspielen oder mit der rechten Maustaste den Link anklicken und “speichern unter” wählen:

Driver mit korrekter Schaftmontage
Hier sieht man überdeutlich, wie wichtig die Spinemessung und kontrollierte Einbaulage des Schaftes für ein konstantes Spiel ist. Die Messung dieses Punktes nennen wir “Schaft neutralisieren”

Driver mit falscher Schaftorientierung
Auch wenn dieser Marken-Driver einige 100 Euro gekostet hat: mit solch einem Schaft kann niemand kontrolliert spielen. Leider keine Seltenheit nach unserer Erfahrung.

(Quelle und Copyright: Golf Institute of America)