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In diesem Infobereich publizieren wir Wissenwertes rund um unsere Produktion. Für tagesaktuelle Neuheiten, viele Schwung-Tipps/-Diskussionen und Produktvorstellungen empfehlen wir das Forum von Golfhaus

golfhaus

Youtube-Star-Pro Shawn Clement testet die Grooveless Eisen und die Hickory-Schäfte:

 

Gebraucht und Zubehörmarkt in Unterwössen

Gebraucht

Wir haben in jeder Preisklasse Gebraucht-Golfschläger aller Hersteller auf Lager. Dazu auch Golfbags und Trolley. Auf Wunsch können wir alle Golfschläger re-fitten, aufbereiten, kürzen / verlängern und die Griffe wechseln.

Schuhe2

Als Abrundung unseres Komplettangebotes bieten wir auch Golfschuhe und Funktionskleidung ... abseits von Markenkult und hin zu Preis, Leistung und Nutzen.

  • Indoor-Driving-Range mit Highspeed-Ballfluganalyse
  • Videoanalyse
  • Biometrisches Fitting
  • Werkstattbetrieb (Griffwechsel, Loft/ Lie biegen etc.)

Für eine stressfreie, umfangreiche Beratung und Analyse (kostenlos) bitte Termin vereinbaren: Telefon 08664-929500 oder direkt 0170-9629121 (Gregor)

Geöffnet von Montag bis Freitag
Werkstatt jeweils von 8.00 bis 16.00 Uhr
Telefonberatung bis 18.00 Uhr
Samstag nach Absprache (Fitting, Werkstattservice, Schwungunterricht)

 

Eugen Pletsch über Marken-Golf

eugen„Ich habe Mike Klais´ Eisen, Wedges und Hölzer aus verschiedenen Serien getestet bzw. habe sie in Gebrauch und bin sowohl mit Klais` Beratung, als auch mit seinen leicht spielbaren Produkten, deren Qualität und dem beachtenswerten Preis / Leistungsverhältnis sehr zufrieden. Klais berät Spieler, die ordentliches Material brauchen, um dann am ihrem Schwung zu arbeiten. Spieler, die jede Saison nach neuen Trendprodukten gieren, weil sie sich durch angebliche Innovationen mancher Markennamen die Erlösung von allem Übel ihres Spiels erhoffen, sind bei Klais evtl. weniger gut aufgehoben – oder werden angenehm überrascht sein.“

Eugen Pletsch
Golfbuchautor und Betreiber des Golfportals
www.cybergolf.de

 

Daniel Nipkow
Olympia-Teilnehmer und mehrfacher Europa-/Weltmeister über seine Grooveless Eisen und Marken-Golf:

nipkow„Ein durchgehendes Schlägerset vom Lob-Wedge bis zum Driver gibt’s auch bei der Massenware. Die Präzisionsschläger mit frequenzselektierten und neutralisierten Schäften von Mike Klais jedoch bürgen erst für eine perfekte Abstufung der einzelnen Schläger! Damit verfüge ich zwar nicht mehr über einen einzelnen Lieblingsschläger, dafür über ein hochwertiges, individuell und gesamtheitlich abgestimmtes Lieblingsschlägerset. Die von mir verwendeten Bagger Vance Schlägerköpfe sind infolge ihrer Schlankheit bestens für Schläge aus dichtem Semirough geeignet. Die Fehlerverzeihung ist schlicht verblüffend. Die Rückmeldung des Schlägers ist ausgesprochen deutlich: Bei mittig getroffenen Bällen geht’s wie durch schweizerische Alpenmilchbutter, unschön getroffene Bälle fliegen bei wenig Längenverlust immer noch gerade, und die Schlägerrückmeldung ist trotzdem deutlich warnend. Das persönlich von Mike Klais durchgeführte Fitting ist auf meine spezifischen Bedürfnisse, meine Körpermasse und auf meine Hebel abgestimmt. Die Schlägerkonzeption würde problemlos eine spätere Korrektur des Lie und/oder des Loft ermöglichen. Die Beratung von Mike Klais ist höchst professionell. Seine profunden Kenntnisse zum Golfschwung, verbunden mit seinem enormen technischen Wissen, machen aus Mike Klais den prädestinierten Top-Berater. Ich schätze das einzigartige Gesamtangebot von Mike Klais ausserordentlich: Wenn ich ihn kontaktiere, spreche ich mit dem Entwickler und Produzenten meiner Schläger ebenso wie mit dem Golfschwungexperten. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen.“

Daniel Nipkow, Bergdietikon (Schweiz)
Olympia-Silbermedaillengewinner Kleinkaliber Dreistellung 1984, Los Angeles
Vizeweltmeister Luftgewehr 1981
Mehrfacher Welt- und Europameister Armbrust zwischen 1975 und 1987
Golf seit 2007, zur Zeit Handicap 13.5
Inhaber Prorealis Partner AG, Gesellschaft für Bauherrenberatungen, Immobilienprojektentwicklungen und –realisierungen

 

Rennrodlerin Susi Erdmann spielt Prowinn VDC

Erdmann-Plankensteiner-KlaiDie einzige Frau, die einen Viererbob fährt und ansonsten im Rodelsport  Serien-Gold für Deutschland holte, lässt ihre Golfschläger bei Marken-Golf.de bauen. Susi ist sehr  gross, da reicht weder Damen Standard upright noch irgendeine gängige  Überlänge.

Die für sie notwendigen Golfschläger werden als Sonderanfertigung gebaut. Der Milled Blade Putter plus das Prowinn VDC Sportster-Set sind hier die  beste Wahl, Spaß und Golf zu vereinen. Susi sieht es locker und will  sich beim Golfen erholen, nicht unter Druck setzen.

Susi Erdmann (bekannt auch aus der
Wok-WM ... 2x  gewonnen), Mike Klais und rechts  Gerhard Plankensteiner, der amtierende Weltmeister im
Rodeln-Doppelsitzer (für Italien)
 

Tri-Matrix: echtes Hickory-Holz für mehr Performance

31_hickory1400_1Der Bi-Matrix ist schon ein exzellenter Schaft, aber der neue Tri-Matrix ist eine Klasse für sich: die komplette Aussenhülle besteht - bis auf die Edelstahlspitze - aus echtem Hickory (Hartholz). Dadurch wird der Spin reduziert und die Flugbahn gestreckt, was vor allem besseren Spielern mit hoher Schlägerkopfgeschwindigkeit entgegen kommt. Zu haben für Hölzer und Eisen.31_hickory2400_1

 

 

 

 

 

 

Büffelherde: neue Putterserie aus Büffelhorn und Bronze

2_hornvierer_1Mit einer tatsächlich butterweichen Schlaggefühl überzeugen die ersten Prototypen der Putter, die aus dem Horn der Wasserbüffel gefertigt sind. Neben dem Schlägerkopf (in Kombination mit Messing) ist auch der komplette Griff aus Horn.

 

 

 

 

Neuer Putter-Serie: Bronze mit Torpedo2_torpedoputtera400_1

,Für 2010 ist die komplette Kollektion an Puttern überarbeitet worden. Modellpflege stand im Vordergrund, aber auch neue Typen, die als Ergebnis intensiver Tests entwickelt wurden. Beispielsweise dieses Modell aus Bronze, welches durch eine ganz besondere Schlagfläche für bessere Putts sorgen wird.

 

 

 

Lars Riedel (Olympiasieger Diskus) spielt Grooveless

Lars-RiedelDer Olympiasieger, 5fache Weltmeister und 11fache Deutsche Meister im  Diskuswurf war zu Besuch bei Marken-Golf und ließ sich fitten - bei  seiner Körpergrösse eine Besonderheit. Entschieden hat er sich für die  Bagger Vance Grooveless Eisen, die Bagger Vance Fairwayhölzer und einen  Milled Blade Putter aus deutscher Fertigung.

Lars  Riedel ist nun bereits der dritte Olympia-Athlet (neben Edwin Klein und  Klaus Wolfermann), der sich für Marken-Golf entschieden hat.

 

 

 

Cavity-Eisen nun auch als Grooveless Edition

450Niblick-BVfrei02Grooveless ist einzigartig ... im Spiel, im Gefühl, in der Kontrolle. Wem bislang die edlen Grooveless-Blades zu teuer waren, für den gibt es den vielgelobten Bagger Vance (baugleich 59er Prowinn) mit rillenloser Schlagfläche.

Neu bei diesen Eisen ist auch der Verzicht auf die Nummern, die zunehmend für Verwirrung sorgen (aufgrund der sehr unterschiedlichen Lofts zwischen den Herstellern), stattdessen sind die tatsächlichen Loftwerte und die klassischen Namen (Niblick, Mashie etc.) in Kombination mit modernen Bezeichnungen (Drive, Sand etc.) eingraviert.

450BV-3Seiten60004

 

Neuer  INOX-Trolley mit Federung

Die recht erfolgreiche Trolley-Generation ”Made in Germany”  hat einen grossen Sprung nach vorne gemacht. Inox-Trolley

Das wichtigste in Kurzform:

  • der Federweg wurde verdoppelt
  • die Schwinge ist nun ultrakompakt
  • Handgriff und Bagauflage (!) sind verstellbar
  • Packmaß sensationell klein

Bestellmöglichkeit und Lieferung innerhalb weniger Tage ist nun gegeben. Erprobt wurde die Konstruktion zwei Jahre ohne irgendeinen Defekt. Der Preis ist  sensationell. Händleranfragen willkommen. Vertriebsprofis ebenfalls.

 

 

 

 

INOX [hoch3]: gefederter Vollkomfort

INOX-3R-23-Rad-Trolleys machen nicht immer Sinn, aber wenn alle drei Räder groß und leichtläufig sind und der Platz nicht zu hügelig, dann sind diese Modelle eine gute Wahl. Beim neuen Inox kommt noch eine Federung dazu, was den Komfort und den Einsatzbereich in eine neue Dimension verlegt. Man darf viel erwarten ... und wird noch mehr bekommen.

 

 

 

Bagger Vance PROTOTYP Driver in Sonderausführung

Es gibt immer wieder Spieler mit schönem Schwung und gutem Handicap, die in ihrer Grundtendenz jedoch etwas zu aggressiv und steil schwingen. Ein kleiner Makel, der sich erst beim Driver rächt. Für diese Zielgruppe wurde das genannte Modell optimiert plus einer Schlagflächenwinkelung, die den häufigsten Fehlstellungen im Treffmoment entgegenwirkt.

 

Prowinn VDC Sportster, Serie 2 mit alten Werten

450Sportster60004Auch das 3-Schläger-Set des VDC wurde neu aufgelegt. Technik und Performance der Oberklasse, mit einer neuen Ära in Sachen Design. “Eisen 7” war gestern, es lebe der “Niblick”. Einfach nur toll.

 

 

 

Grooveless Serie weiter ausgebaut

450wedges-vier80004Auch die Kernserie der Grooveless, die Blades, werden gepflegt. Zusätzlich gibt es jetzt Eisen 2, 3 und 4 ... auf zahlreichen Wunsch der Single-Handicaper. Die Wedges erhalten ein stärkeres Facelift. Die Teardrop-Form wurde etwas begradigt, der Sohlenschliff kann nun individuell abgeändert werden.450wedge600a03

 

 

 

 

 

n-tv machte eine Reportage zum Thema Golfschläger bei Marken-Golf.de

Youtube-Link

 

Quelle und Copyright n-tv

 

Neue Videos zum Thema Golfschläger-Schaft:

Wie wichtig die richtige Einbaulage des Schaftes im Schlägerkopf ist, zeigen nachfolgende Videos überdeutlich. Warum dieser Punkt von Golfredakteuren scheinbar verleugnet wird und bei den grossen Marken nicht in der Herstellung angewandt wird, verschliesst sich uns aus technischer Hinsicht komplett. Wir haben zusätzlich Blindtests mit präparierten Golfschlägern durchgeführt, JEDER (egal ob Anfänger oder Pro) konnte bislang die Golfschläger mit neutralisiertem Schaft sofort heraus spüren:

Hier eine kurze Sequenz aus einer Fernsehsendung:
Guter und schlechter Driver
(Quelle: n-tv, Sendung Ratgeber Wissen).

Ein herkömmlicher Golfschläger unter Belastung:
http://www.youtube.com/watch?v=cdyJ5fWvOzk

Ein Präzisions-Golfschläger unter Belastung:
http://www.youtube.com/watch?v=dkppxodSgzI

Golfschaft neutralisiert:
http://www.youtube.com/watch?v=C9pn3d_pS0Q

herkömmlicher Golfschaft (sehr teures Modell):
http://www.youtube.com/watch?v=RhPnM4AZ4Is

Diese beiden Videos sind zum Download (Windows Media Player), entweder direkt abspielen oder mit der rechten Maustaste den Link anklicken und “speichern unter” wählen:

KLICK: Schaftdemo zum richtigen Einbau
Hier sieht man überdeutlich, wie wichtig die Spinemessung und kontrollierte Einbaulage des Schaftes für ein konstantes Spiel ist. Die Messung dieses Punktes nennen wir “Schaft neutralisieren”

KLICK: Driver mit falscher Schaftorientierung
Auch wenn dieser Marken-Driver einige 100 Euro gekostet hat: mit solch einem Schaft kann niemand kontrolliert spielen. Leider keine Seltenheit nach unserer Erfahrung.

(Quelle und Copyright: Golf Institute of America)

 

Die neuen Edelstahl-Trollies im Detail ... hier klicken


comfort_trolley_detail1Eine ganze Reihe von Edelstahl-Trollies sind mittlerweile im Programm, alle entworfen und gebaut in unserer Werkstatt. Aufgrund unserer massiven Platzprobleme ist die Produktion schleppend, da die Priorität auf den Golfschlägern liegt. Was wir hier benötigen, sind Produktionspartner und/oder grössere gewerbeflächen.

 

 

 

Dauerthema für Diskussionen:
Grooveless Eisen im Praxis-Test

150titel-seite Testbericht in
Golf-and-more
Ausgabe Mai 07

Klicken Sie auf die Heftseite,
um den ganzen Bericht zu lesen

 

 

 


Vorbericht Anfang 2007:

Neue Eisentechnologie: Schläger ohne Grooves

grooveless blatt04Es war keine Schnapsidee sondern wie so oft bei uns das Hinterfragen technischer Gegebenheiten. Warum haben Golfschläger und vor allem Eisen sog. Grooves, diese vertieften Linien auf der Schlagfläche? Ganz klar: für einen besseren Ballkontakt, sprich zur Übertragung des für den Ballflugs notwendigen Backspins. Ganz klar? Mit nichten!
Highspeed-Aufnahmen des Ball-Schläger-Kontaktes im Treffmoment brachten uns auf die Idee, die Sache zu erforschen. Denn hier war ein seltsamer Effekt sichtbar. In ersten Tests ergab sich auch, dass sich die Grooves tatsächlich schneller in den Ball verkrallen, aber genau dieser Umstand bremst die weitere (freie) Entwicklung der Ballrotation. Ineinander verhakt wie ein Zahnradpaar ist klar, dass keines der "Zahnräder" sich schneller drehen kann als das andere. Nun wird jedoch bei einem ordentlichen Eisen die Schlägerkopfgeschwindigkeit mit dem Faktor 1,3 bis 1,5 auf den Ball übertragen. Der Ball muss also beschleunigt werden (was mit Grooves besser geht), wird aber durch den Zahnradeffekt im Spinwert wieder abgebremst. Bei den "grooveless" Versuchen konnte keine Abbremsung gemessen werden, der Ball wurde beschleunigt und überholte dann ganz einfach den Schlägerblatt-Ballkontakt. Ähnlich einem durchdrehenden Reifen. Doch wie würde das Verhalten am Golfplatz sein?

grooveless ordentlichMit einigen 1000 EUR Etat wagten wir den Versuch. Projektname "Grooveless". Dazu kam eine Metalllegierung, die schon länger in unserer Schublade der Erfindungen weilte. Die Entwicklung der Kopfform, der Bau der Werkzeuge und des ersten Kopfsatzes dauerte unter Hochdruck nur 3 Monate. Am 11.11.06 war es dann soweit: der komplette Satz war endbearbeitet und auf Hochglanz poliert, fertig zur Verarbeitung, was gleich am selben Tag geschah.

 

12.11.06: die Schäfte sind montiert und Loft/Lie können eingestellt werden. Hier kam der erste Vorteil der neuen Legierung ans Tageslicht: das Biegen ging wie Butter. Beste Voraussetzungen, den Schläger perfekt an Golfspieler im Single-Hcp. Bereich anpassen zu können. Nachteil: wie auch bei echt geschmiedeten Schlägerköpfen üblich, muss der Satz regelmäßig kontrolliert werden, da, was zum Loft/Lie Biegen geeignet ist, verbiegt sich auch mit der Zeit im Spiel durch den ständigen Bodenkontakt. Anmerkung: wenn Sie also einen geschmiedeten Schlägersatz haben, der NICHT grooveless tischkontrolliert werden muss, dann haben Sie wahrscheinlich einen überhämmerten Gußkopf, der zwar als geschmiedet angeboten werden darf, mit einem echten Schmiedekopf allerdings nichts gemein hat.

Nach Montage der Griffe ging es gleich auf den Golfplatz. Testbedingungen: mies! Leichter Nieselregen bei 8°C, Boden stark aufgeweicht, mässiger bis starker Wind. Das Risiko, dass die Bälle einfach vom Schlägerblatt rutschen, hatte also beste Voraussetzungen. Zumal im GC Ising getestet wurde, wo aktuell das erste Loch nach einem Kunstfehler des Greenkeepers nur noch aus Lehm besteht, alles "Lebende" wurde erfolgreich weggesprüht. Die Bahn ist bei Sonne knochenhart und bei Regen eine Schlammpiste. Gespielt wurden Bälle jeder Art (von steinhart bis PRO V1), die Schlägerblätter wurden auf der Runde NICHT gereinigt, ebenso auch nicht die Bälle. Das ganze war also ein ziemlich lehmiger Test mit viel Schnittgut und Herbstlaub.

Entgegen der logischen Annahme, die Bälle müssten auf dem völlig glatten (und nassem) Schlägerblatt ausrutschen, überraschte das Ergebnis jedoch auch uns: bei jedem Treffer war auf dem Schlägerblatt ein Ballabrieb deutlich sichtbar (ähnlich den grünen Bremsspuren an der Schlägersohle, wenn man von Matten abschlägt). Deutlich war das Ballmuster zu sehen, teilweise um 0,5 bis 1 mm versetzt. Der Ball rutsche also tatsächlich minimal, biss sich aber dann komplett fest. Anhand des Ballflugs konnte man auf den Backspin schliessen. Die ziemlich guten Weiten (weiter als Standardeisen) endeten immer mit senkrechten Bällen und etwas grooveless schabloneRücklauf. Selbst bei Eisen 5 und 6, die einen deutlich erhöhten Backspin hatten, sofern man aktuelle Werte als normal ansetzt. Überrascht waren wir auch von den glatten Wedges: selbst oder gerade hier war der Spin deutlich höher, was an der Flugbahn und an dem schnellen Stopp der Bälle auf den extrem harten Isinger Grüns erkannt werden konnte.

Die "Grooveless" Eisen funktionierten also besser als gedacht, in Sachen Backspin fast zu gut, aber wir arbeiten noch daran. Wunder- und sonderbare Nebeneffekte:

1. die neue Metalllegierung spielt sich wunderbar weich. Das "Feeling" für den Ball war sofort da, man konnte von Anfang an gezielt am Ballflug arbeiten.

2. die Eisen sind seltsamerweise (trotz Blade-Bauweise) nicht anfällig für Slice und Hook. Mit etwas Logik wird dies allerdings auch klar: klassische Eisen haben Grooves. Demzufolge reduzieren sie die Spinübertragung in Loftrichtung (Schwungbahn). Slice und Hook entstehen jedoch durch Sidespin. Quer zum Loft haben jedoch auch klassische Eisen keine Grooves (bzw. dürfen keine haben). Aus obigen versuch hat sich gezeigt, das glatte Flächen mehr Spin erzeugen, demzufolge erzeugen klassische Eisen auch leichter und mehr Sidespin. Die Grooveless-Eisen sind hier in alle Richtungen neutral und da die Loftrichtung durch die Schräge automatisch leichter Spin erzeugen kann, überwiegt auch bei diesen Eisen der positive Backspin. Im Test zeigte sich auch, dass für einen Draw der Schwung ziemlich korrekt ausgeführt werden muss, ansonsten geht der Ball "einfach nur geradeaus".

3. damit man schneller etwas ändern kann, wurden statt der geliebten Ledergriffe klassische Elastomere-Griffe montiert. Nach 9 Loch und mittlerweile strömenden Regen musste deshalb dieser erste Versuch abgebrochen werden. Verwöhnt vom nass-rutsch-festem Leder war eine anständige Kontrolle mit den Gummigriffen nicht mehr gewährleistet.

Die nächsten Schritte:

Die gemachten Erfahrungen am Platz werden nun auf einem Launch Monitor überprüft und dokumentiert. Danach wird über die Serienreife entschieden. Dieser erste Test war allerdings bereits so überzeugend, dass man ruhig ein wenig träumen darf. Vorausgesetzt, man wäre „Calla-Zuno-Made“, sorgte für die richtigen Vorstellungen in Golfmagazinen und finanzierte einen 400.000 Dollar Messestand in Orlando, dann würden diese Eisen eine Revolution darstellen, die jeder gute Spieler haben möchte. Wir dagegen haben schon Probleme einen Tourspieler zu finden, der das bessere Material spielen möchte und nicht das besser bezahlte. Vielleicht haben Sie eine Idee zur Vermarktung?

Update (09.12.06): Mittlerweile haben Spieler der Hcp. Klasse 0 bis 54 die Schläger getestet. Jeder - auch wenn dies unglaublich klingt - kam damit auf Anhieb gut oder sogar besser zurecht als mit seinen gewohnten Schlägern. Wohlgemerkt sind unsere Prototypen reinrassige und messerscharfe Blades, die in der Branche als furchtbar schwer zu spielen gelten. Die Messungen am Launch Monitor ergaben eine Spinerhöhung von echten 20%.

Zur Sicherung haben wir ein Geschmacksmuster für diesen Golfschläger beim Deutschen Patent- und Markenamt eingereicht.

Weitere Infos zu diesem Golfschläger bei Golfhaus.de
und bei
Neuheiten

Update (26.12.06): die grooveless Eisen sind nach den Regeln der R&A sowie USGA voll turnierzugelassen.

Update (13.08.07): Geschmacksmuster ist bestätigt und eingetragen. Die positiven Erfahrungen spiegeln sich auch in den Feedbacks der Kunden wider:

Hallo Herr Klais,
mit was soll ich beginnen? Am besten zunächst mit einem Wort und drei Ausrufezeichen: DANKE!!!

Die Eindrücke können nun auf mehrere Arten beschrieben werden. Zuerst mit einem vielleicht unüblichen Vergleich zum Tischtennis. Dort gibt es Kombinationen von Holz und Belag, die einfach passen und einem ein gutes "Ball-" Gefühl vermitteln, d.h. ein Material bei dem das Ergebnis eines Schlages der vorangegangenen Absicht schon sehr nahe kommt.Daß Sie an die Präzision Ihrer Arbeit selbst hohe Ansprüche stellen weiß ich aus unseren Gesprächen und Ihren Berichten auf Ihrer Internetseite. Daß Ihre grooveless-Eisen mir - als immer noch Anfänger in diesem Sport - aber dieses Ballgefühl vermitteln, hat mich doch sehr überrascht - ich dachte, dies kommt erst mit mehr Erfahrung. Das Ergebnis: mehr Spaß, da die Wahrscheinlichkeit, daß die Bälle auch da landen, wo sie es sollen steigt; mehr Zutrauen und Mut, Dinge auszuprobieren. Eine sehr gute Resonanz und damit auch bessere Trainingserfolge und damit schon wieder mehr Spaß beim Üben auf der Driving Range: Sauber getroffene Bälle fühlen und hören sich weich geschlagen an, daß ich fast nicht glauben konnte, mit Stahl zu spielen. Bei schlecht getroffenen Bällen hörte und fühlte ich gleich den Unterschied und war bemüht beim nächsten Schlag dies zu korrigieren.

Zweiter Eindruck zu Ihrer Schlägerauswahl. Da mir lange Eisen nie sonderlich symphatisch waren, fand ich Ihre Verteilung des Schlägersatzes hin zu mehr Wedges sehr gut. Aber auch hier habe ich eher daran gedacht, daß sich Erfolge und Nutzen erst später mit mehr Erfahrung einstellen werden. Aber jetzt: Long John ist klasse und die vorangegangene Unsicherheit mit langen Eisen zu spielen nicht mehr da. Die vier Wedges werden nun konsequent alle genutzt und die Annäherungsschläge sind alles andere als zufällig geworden.

Dritter Eindruck: die Blicke und Kommentare anderer: "Mutig, da bekommt man ja keinen Spin in die Bälle", "die sehen ja klasse aus, kann man denn damit auch spielen";...Es machte schon Freude, alten Hasen im Golfsport etwas von den Ergebnissen Ihrer Untersuchungen zu vermitteln.

Herr T.B. aus Essen

Update (10.11.08): die grooveless Eisen sind nun in zwei Modellreihen erhältlich. Die Verkaufszahlen sind mehr wie zufriedenstellend, aber einen offiziellen Namen haben die Grooveless noch nicht. Bislang hat sich kein potenter Vertrieb getraut, gegen den Mainstream den Markt der Golfschläger eigenständig zu gestalten. Die Branche kopiert und gliedert sich ein. Kurzfristige Verkaufszahlen sind das einzige Argument für Entscheidungen. Innovation? ... die bleiben auf der Strecke.

Stellungnahme eines PGA-Pros:

"die neuentwickelten grooveless Eisen ... spielten sich mit einem unglaublich guten Impactgefühl ... die auch bei mir anfänglich vorhandene Skepsis schlug nach kurzer Eingewöhnungsphase in Begeisterung um. Die "grooveless" vermitteln ein hervorragendes Gefühl im Treffmoment ... nach über 37 Jahren, davon mehr als 20 Jahre als Profigolfer, stellte ich mir die Frage, warum bisher noch niemand auf diese Idee mit den grooveless gekommen ist, da die Vorzüge sprichwörtlich auf der Hand liegen. Mit besten Grüssen
Heinz Schmidbauer, PGA Golfpro"


Da uns in den letzten Jahren schon ein paar Ideen (z.B. die aktuellen Schraubendriver) aufgrund Geld- und Zeitmangels vor der Nase weggeschnappt wurden, wollen wir hier unsere Vorgehensweise in Zukunft ändern. Zum einen wollen wir das Gedankengut, soweit für uns nicht schädlich, publizieren. Dadurch wird die Patentierung für andere erschwert und andererseits die freie Entwicklung forciert. So können auch kleine Unternehmen innovativ und lukrativ werden. Zum anderen bieten wir Beteiligungen an den Projekten an: für Sponsoren, für Enthusiasten, für Freidenker.

Aktuelle Projekte sind:

Neuer Driver in nahtloser Machart, zusätzlich wurden verschiedene Schlagflächen ausgetestet (Material, Härte und Wandung). Getestet wurde bislang nur im kleinen Rahmen, aber mit umso grösserem Erfolg: die Pros schlugen alle im Schnitt 20 m weiter als mit dem jeweiligen Lieblingsdriver ihrer Topmarke. Produktqualität ist jedoch für einen Markterfolg heutzutage nicht entscheident, das Konzept und die Kontakte sind es. Mittlerweile sind diese Driver zu haben: Grand Golf Driverserie.

Putter mit Fehlerkorrektur, seit längerem haben wir eine Putterstudie angefangen; getestet werden verschiedene Materialien und Oberflächen. Testaufbau ist mit einer Hochgeschwindigkeitskamera und einem Schlagautomaten; Ziel ist die Optimierung des Topspins und eine Korrektur der häufigsten Ausrichtungsfehler. Die Ergebnisse fliessen bereits in die Serie ein. Interessierte Hersteller und Clubfitter können sich an der Studie (finanziell) beteiligen, eigene Modell testen lassen oder die endgültige Auswertung gegen eine Schutzgebühr erwerben.

Golfball mit neuem Dimpledesign auf Basis einer Computersimulation. Hier hat sich gezeigt, dass ein völlig asymetrisches Muster (also sich in keiner Anordnung wiederholendes Design) die aerodynamisch besten Flugeigenschaften bietet, unabhängig vom inneren Aufbau. Kostenaufwand für die erste Serie: 50.000 EUR

Golfball aus Metall. Nachdem der COR-Wert von Schlägern endgültig reglementiert wurde, bleibt nur noch der bislang vernachlässigte Ball. Ein aus Titan gefertigter Hohlball (gleiches Gewicht und gleiche Grösse wie regelkonforme Golfbälle) würde den bekannten Trampolineffekt zum Ball hin verlagern (was nun federt, die Schlagfläche oder der Golfball, ist physikalisch egal). Entwicklungskosten 150.000,00 EUR, Risiko: bei Erfolg werden die bekannten Grössen der Branche alles daran setzen, den Ball als non-conforming einstufen zu lassen.

Fitting-System für Golfbälle: für Tourspieler bereits ein alter Hut, diese bekommen sogar im Kern vollständig individualisierte Golfbälle (wenn also bei Herrn X die Fa. Y im Fernsehen auf dem Ball zu sehen ist, dann ist dies auch schon die einzige Übereinstimmung mit der Massenware im Proshop-Regal). Soweit müssen wir gar nicht gehen, jedoch wird das Thema Golfball beim Fitting bislang nicht berücksichtigt. Bei unserem neuen Body-Custom-Fitting wird dies anders sein. Dieser Prozess ist bereits abgeschlossen, benötigt werden allerdings dafür drei neue Grundtypen von Golfball. Produktionskosten 3 x 10.000,00 EUR

Ölgedämpfte Stahlschäfte. Der Vorteil von Stahlschäften liegt auf der Hand: mehr Präzision, niedriger Preis. Problem bleibt aber die Körperbelastung bei schlechten Treffern, da der Stahl die Prellung ungefiltert an den Spieler übergibt. In ersten Versuchen haben wir ein Öldämpfung (Gewicht unter 15 gr,) in unterschiedliche Stahlschäfte eingebaut, mit einem verblüffendem Ergebnis: Vibrationen waren nicht oder nur deutlich gemildert spürbar. Projektstatus liegt bei 70%, es fehlt noch ein grösserer Feldversuch mit Spielern unterschiedlichster Leistungsklasse. Kostenaufwand 7.500,00 EUR

 

Endlich fertig und seit 2008 lieferbar:
Edelstahl-Trollies <Made in Germany>

(alle Designs urheberrechtlich geschützt)

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Edelstahltrolley 1: der kleinste (nach dem Zerlegen) und federleichte Golftrolley, Made in Germany aus 100% Edelstahl.

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Edelstahltrolley 2: vollgefederter (mit Stoßdämpfern) Golftrolley für den perfekten Fahrkomfort. Weniger Widerstand, weniger Klappern. Minimales Gewicht durch Konstruktionsprinzip aus dem Rennsport. Durch die Vollfederung auch als 2-Wheeler zum Schieben bestens geeignet. 2 Jahre Dauereinsatz ohne Probleme. Schiebeaufwand reduziert sich um rund 30%, somit stellt dieser Handtrolley eine echte Alternative zum Elektro-Trolley dar. Verschiedene Varianten, Abb. zeigt Modell mit original Brooks Ledergriff (England). Ultrakleines Packmaß, kann geklappt am Bag bleiben.

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Elektro-Trolley: unflexibel beim Lenken und holprig durch zu kleine Stützräder ... so die aktuelle Situation am Markt. Für den maximalen Fahrkomfort, der Ihnen tatsächlich das Spiel erleichtert, haben wir das gefederte Modell mit einem elektrischen Antrieb versehen. Zur Perfektion wurde noch eine Lenkung integriert. Der E-Trolley reagiert nun auf “Fingertip” und bügelt Bodenunebenheiten problemlos glatt. Erstmals eine echte Erleichterung auf der Runde, zugleich einen Schonung für Ihre Ausrüstung und Ihre Ohren. Der Mittelmotor und eine ungemein robuste Technik runden das Konzept und das Design harmonisch ab.

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Alu-Trolley: zur Abrundung und für den kleinen Geldbeutel haben wir noch ein Einstiegsmodell kreiert. Leicht, stabil, schön. Nicht in Deutschland gefertigt, aber mit unserem Know-How.

Weitere News:

Aug. 2006: Die German Golf Teachers Federation (GGTF) entscheidet sich für Marken-Golf.de

Nach einer Testphase der Prowinn-Modelle empfiehlt dieser deutsche Golflehrer-Verband seinen Mitgliedern unsere in Deutschland gefertigten Golfschläger der Marken Prowinn und Longhitter. Vielen Dank. Informationen zum Verband und zur Ausbildung zum Golflehrer erhalten Sie auf der Website www.ggtf.de

 

60% mehr Leistung bei jedem Golfschläger ... ?

Normalpreis?
Wir sind nach unserem Wissen Europas einziger Direktvertrieb in Sachen Golf: direkt vom Hersteller zu Ihnen. Kein Zwischenhändler, kein Sponsoring. Würden wir die üblichen Vertriebskanäle verwenden, wäre jedes unserer Produkte um 60% teurer - aber nicht besser.

Für alle, die Wert auf Image legen:

  • “Prowinn” ist eine eingetragene Marke
  • “x-mike” ist eine eingetragene Marke
  • “Bagger Vance” ist eine eingetragene Marke
  • “Marken-Golf” ist eine eingetragene Marke
  • Wir sind Ausrüster namhafter Produktionen, zum Beispiel:
    mehrere Golfausrüstungen für die Tatort-Krimiproduktion, Ausstattung für Fotoshooting DSDS auf Mallorca, Sponsoring Amica etc.
  • Wir produzieren exklusive für “Longhitter” und “Ballermann” (beides eingetragene Marken).
  • Wir werden auch ohne “Geschenke” und Provisionen von zahlreichen Pros in Europa gespielt und empfohlen.
  • Wir produzieren und entwickeln komplett selbst, wir testen selbst und lassen neutral testen.
  • Wir verkaufen nicht, was wir haben. Sondern wir haben (und verkaufen), was wir bis zu unserer vollsten Zufriedenheit entwickelten.

 

Ältere Zeitungsberichte und Kundenmeinungen:

Prowinn 420 cc
Pressemeldungen zum neuen Driver:

“...fehlerverzeihender Titan-Driver für alle Handicap-Klassen...” und “...auch bei extremen Offcenter-Schlägen startet der Ball korrekt...”
GOLF&more Heft 2 / 2003

“Leichtigkeit und Länge...” und “...Wunschlänge und -griff ohne Mehrkosten...” sowie “...mit zwei Besonderheiten macht der Titaniumdriver ... auf sich aufmerksam: ...Sandwich-Schlagfläche, mit der ein hoher COR-Effekt erzielt werden soll...Heel-Toe-Gewichtung, durch die der Schläger auch bei nicht mittig getroffenen Schlägen richtungsstabil bleiben soll...”
GOLFmagazin April 2003

...und viele weitere.
 

Pressemeldungen zu unserem Vertriebkonzept:

“Pfiffige Golfschmiede mit Ideen......” und “...Marken-Golf.de liefert vergleichsweise technisch identische Golfschläger zu denen der grossen Marken, jedoch ohne Markenlabel. Die Ersparnis ist bis zu 60% Prozent...” sowie “massgeschneiderte Schläger in kürzester Zeit ohne Mehrkosten...”
Golf.Lifestyle Heft 1 / 2003

“...Umsatz lag bereits nach wenigen Monaten beim 12fachen des durchschnittlichen Pro-Shops in Deutschland - und das ausschließlich über den Online-Shop...dem schwächsten Absatzkanal im Golfbusiness...”
SAZ Sport September / 2002

“...um bis zu 2000 Euro günstiger als ein Markenset mit Label...” und “....im Vergleich zu normalen Angeboten spart man über 700 Euro... (bezugnehmend auf eines unserer Komplettsets)
LIFE Magazin 1 / 2003

 

HES II
Pressemeldungen zu unseren Sport-Eisen:

“...ein Eisen, das Spielspaß, Weite und Präzision garantiert...” und “...ideal für den sportlich ambitionierten Turnierspieler...”
GOLF&more Heft 2 / 2003

“Noch ein Custom Fitting Produkt von Marken-Golf.de Chieming: Hier besticht der revolutionäre Schaft mit einer Edelstahl-Versteifung auf den vordersten 15 cm nach dem Hosel, daran ein äusserst straffer Kunststoff Schaft (Bi-Matrix-Konzept). Das bedeutet grösste Schlagtreue, minimalen Whip, wie bei stiff Stahlschäften, aber doch einen guten Dämpfungskomfort und ein geringeres Gesamtgewicht / besssere Kopfbetontheit.

Zum Kopf: Der ist ein Semi-Blade und verspricht „Hi Rebound“ - von dieser soliden Metallmasse geht der Ball ohne Kraftverlust weg (=Hi Rebound), mit präzisestem Feedback. Das Gerät braucht Gewöhnung, bietet dann aber sehr individuelle Qualitäten. Ein guter Tip fiir ambitionierte und gute Golfer, die mittels Custom Fitting ein spannendes Experiment wagen wollen.”
Sporttest Golf-Special 2003

...und viele weitere.

 

Prowinn forged VDC (SUPERHEAD)
Pressemeldungen zu unseren Komfort-Eisen:

“...maximale Fehlerverzeihung...” und “...ein Eisen, das durch konkurrenzlosen Spielspaß und mühelose Weiten überzeugt...”
GOLF&more Heft 2 / 2003

“Ein neuer Stern auf Deutschlands Golfhimmel: Prowinn sollte man sich merken! Der Schlägerbauer vom Chiemsee führt eine ganze Reihe innovativer neuer Formen und Ideen bei uns ein.

Ein Super-Kopf- bei diesem Eisen besticht der massive, grosse Kopf mit seiner gewaltigen Cavity und dem tiefen Undercut hinten, was optimalen Komfort und hohe Toleranz mit sich bringt, mit einer unvergleichlichen Führung durch den Schwung und grossen Weiten.

Die kommen auch aus dem „Superkick“-Schaft, vor allem aber aus dem Custorn Made Fitting von Marken-Golf.de. Auch das ist irn Preis inkludiert. Man kauft also einen Komplett-Service -und mit der Wahl dieser Prowinn-Köpfe erhält man ein radikal modernes Produkt, sozusagen mit eingebautem Turbo.”
Sporttest Golf-Special 2003

...und viele weitere, auch aus der Neuzeit.....

Die Original-Berichte können jederzeit angefordert werden.

www.marken-golf.de

 

Longestdrive
6. Deutschen Longest-Drive
 Champignonship
 Vorausscheidung im GC Bad Reichenhall:

 Klasse: Senioren
 1. Platz mit Prowinn 420 cc
 
9° Loft, Graphiteschaft R-Flex

 Klasse: Damen
 1. Platz mit Burn-Sole Holz 5

 Klasse: Herren
 3. Platz mit Prowinn 420 cc
 10,5° Loft, Bi-Matrix Schaft R-Flex

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